{"id":46,"date":"2023-01-02T14:19:07","date_gmt":"2023-01-02T13:19:07","guid":{"rendered":"https:\/\/wp.stefan-funk.ch\/?p=46"},"modified":"2023-01-02T14:19:07","modified_gmt":"2023-01-02T13:19:07","slug":"dmr-funk","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/stefan-funk.ch\/?p=46","title":{"rendered":"DMR Funk"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wp.stefan-funk.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/878.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-47\" width=\"179\" height=\"337\"\/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"has-blue-color has-text-color wp-block-heading\"><em><strong>Geschichte<\/strong><\/em><\/h2>\n\n\n\n<p>DMR wurde 2006 vom <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Europ%C3%A4isches_Institut_f%C3%BCr_Telekommunikationsnormen\">Europ\u00e4ischen Institut f\u00fcr Telekommunikationsnormen<\/a> (ETSI) als Standard verabschiedet (ETSI EN 300 113 Teil 2). Die Hersteller und Anbieter von DMR Systemen und Zubeh\u00f6r haben sich in der Industrievereinigung DMR Association zusammengeschlossen.<\/p>\n\n\n\n<p>Technisch bietet DMR <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Vollduplex\">Vollduplex<\/a>-\u00dcbertragung und arbeitet mit dem <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Zeitmultiplex\">Zeitmultiplex<\/a>-Verfahren. Wenngleich im ETSI-Standard kein fixer <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Vocoder\">Vocoder<\/a> vorgegeben ist, wird bei DMR f\u00fcr die Kodierung von Audiodaten \u00fcblicherweise <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Advanced_Multi-Band_Excitation\">Advanced Multi-Band Excitation<\/a> (AMBE+) eingesetzt. Bei Daten\u00fcbertragung wird eine Bruttodatenrate von 9,6&nbsp;kBit\/s erreicht und belegt dabei eine Bandbreite von 12,5&nbsp;kHz. Die Modulation am Funkkanal ist eine <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Frequenzumtastung\">Frequenzumtastung<\/a> (FSK) mit vier verschiedenen Frequenzen (4FSK), die zeitliche Ausrichtung der Zeitschlitze erfolgt asynchron, da keine zentrale Instanz f\u00fcr die Synchronisierung vorhanden ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein konkurrierendes Verfahren ist <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/DPMR\">dPMR<\/a>, welches das FDMA-<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Frequenzmultiplex\">Frequenzmultiplex<\/a>-Verfahren verwendet und mit einer Bandbreite von 6,25&nbsp;kHz nur ein Drittel der bisherigen Bandbreite von 20&nbsp;kHz belegt (ETSI EN 301 166 Teil 2).<\/p>\n\n\n\n<p>Eine spezielle Aktualit\u00e4t erfahren diese beiden Verfahren durch eine Neuregelung der US <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Federal_Communications_Commission\">Federal Communications Commission<\/a>. Aufgrund eines Mangels an freien Kan\u00e4len werden zuk\u00fcnftig in den USA neue Funkanwendungen nur dann genehmigt, wenn sie eine maximale Bandbreite von 6,25&nbsp;kHz je Sprechweg benutzen. Bei dPMR ist dies genau die Tr\u00e4gerbandbreite, beim DMR mit seinen zwei Zeitschlitzen auf einem 12,5-kHz-Tr\u00e4ger spricht man vom 6,25-kHz-\u00c4quivalent.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"has-text-color wp-block-heading\" style=\"color:#d80a11\"><em><strong>DMR im Amateurfunk<\/strong><\/em><\/h2>\n\n\n\n<p>Auch im Amateurfunkdienst wird DMR benutzt. So werden handels\u00fcbliche DMR-Ger\u00e4te von Funkamateuren entsprechend zur Nutzung im <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Amateurband\">Amateurband<\/a> programmiert. Weltweit sind \u00fcber 700 DMR-Relais, haupts\u00e4chlich im <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/70-Zentimeter-Band\">70-cm-Band<\/a>, teilweise auch im <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/2-Meter-Band\">2-m-Band<\/a> aufgebaut und per IP Site Connect verbunden.<sup><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Digital_Mobile_Radio#cite_note-Globale_Amateurfunk_DMR_Repeater_Datenbank-1\">[1]<\/a><\/sup><sup><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Digital_Mobile_Radio#cite_note-2\">[2]<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Es existieren drei Netzwerke im Amateurfunk: das <em>DMR-MARC<\/em> (<em>Motorola Amateur Radio Club<\/em>), das <em>Hytera<\/em>-Netz und das <em>DMR-<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/w\/index.php?title=BrandMeister&amp;action=edit&amp;redlink=1\">BrandMeisternetz<\/a><\/em>. Das DMR-MARC-Netz ist das \u00e4ltere Netz und basiert auf Motorola-Mototrbo-Repeatern. Das Hytera-Netz basiert auf Repeatern von Hytera. Die Funkger\u00e4te aller Hersteller sind aufgrund der ETSI-Standardisierung kompatibel zu beiden Netzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Software zur Vernetzung der Hytera-DMR-Repeater wird von Funkamateuren geschrieben. Dadurch lassen sich amateurfunkspezifische Funktionen im DMR-Netz integrieren. Hierzu geh\u00f6ren die Nutzung von Reflektoren, nach dem Vorbild von <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/D-STAR#DCS_(Digital_Call_Server)\">D-STAR DCS<\/a> sowie die M\u00f6glichkeit zur Positionsmeldung an <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/APRS\">APRS<\/a>-Server durch <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/GPS\">GPS<\/a>-f\u00e4hige Funkger\u00e4te.<sup><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Digital_Mobile_Radio#cite_note-Hytera_DMR_Features-3\">[3]<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Da DMR zwei Zeitschlitze zur Verf\u00fcgung stellt&nbsp;\u2013 es sind zwei Gespr\u00e4che gleichzeitig auf einem Repeater m\u00f6glich&nbsp;\u2013 k\u00f6nnen so beispielsweise auf Zeitschlitz&nbsp;1 Gespr\u00e4che in den Gespr\u00e4chsgruppen Weltweit, Europa und National gef\u00fchrt werden, wobei es gleichzeitig m\u00f6glich ist, auf dem Zeitschlitz&nbsp;2 ein lokales, regionales oder nationales <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Betriebstechnik_(Amateurfunk)#QSO\">QSO<\/a> zu f\u00fchren. Durch die Vernetzung der Relais sind internationale Gespr\u00e4che m\u00f6glich. So sind Gespr\u00e4che mit 100 Teilnehmern auf dem Zeitschlitz&nbsp;1 in der Gespr\u00e4chsgruppe Weltweit keine Seltenheit.<\/p>\n\n\n\n<p>Dem Funkamateur wird in einer internationalen Datenbank nach den Richtlinien der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mobile_Country_Code\">Mobile Country Codes<\/a> eine ID zugeteilt. Diese kann in den Ger\u00e4ten \u00fcber Adressb\u00fccher mit <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Amateurfunkrufzeichen\">Amateurfunkrufzeichen<\/a> und Namen dargestellt werden.<sup><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Digital_Mobile_Radio#cite_note-Globale_Amateurfunk_DMR_Nutzer_Datenbank-4\">[4]<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Da die Hauptanwendung von DMR aus dem <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Betriebsfunk\">Betriebsfunk<\/a> stammt, ist es nicht vorgesehen, die Frequenz- und Gespr\u00e4chsgruppenwahl direkt am Funkger\u00e4t zu t\u00e4tigen. Dazu werden eine vorherige Programmierung am PC und ein Programmierkabel ben\u00f6tigt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"has-text-color wp-block-heading\" style=\"color:#de085a\"><em><strong>Einordnung gegen\u00fcber anderen Funkstandards<\/strong><\/em><\/h2>\n\n\n\n<p>DMR wurde von <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Europ%C3%A4isches_Institut_f%C3%BCr_Telekommunikationsnormen\">ETSI<\/a><sup><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Digital_Mobile_Radio#cite_note-5\">[5]<\/a><\/sup> als Nachfolger analoger professioneller Funknetze etabliert. In den bestehenden (lizenzierten und lizenzfreien) <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Frequenzband\">Frequenzb\u00e4ndern<\/a> sollen bessere Verst\u00e4ndigung, rauschfreie \u00dcbertragung sowie h\u00f6here Datenraten und zus\u00e4tzliche Dienstmerkmale erm\u00f6glicht werden. DMR bietet im Vergleich zu analogem <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Frequenzmodulation\">frequenzmoduliertem<\/a> Funk bei gleicher Bandbreite von 12,5&nbsp;kHz mit zwei Sprachkan\u00e4len eine Verdopplung der Kanalzahl.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Bundesnetzagentur <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/BNetzA\">BNetzA<\/a> erteilt Frequenzgenehmigungen auf speziell f\u00fcr diese Betriebsart freigehaltenen Frequenzen im 2-m-VHF-Band und im 70-cm-UHF-Band.<\/p>\n\n\n\n<p>Gegen\u00fcber <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/TETRA\">TETRA<\/a> ben\u00f6tigt DMR geringere Investitionen sowie aufgrund der einfacheren Struktur geringeren Wartungsaufwand und bietet eine gewisse Kompatibilit\u00e4t zu bestehenden Funkanlagen. DMR-Funkanlagen und -Systeme eignen sich f\u00fcr unterschiedliche Anwendungen und k\u00f6nnen f\u00fcr kleinere lokale Betriebsfunkl\u00f6sungen bis hin zu gro\u00dfen Funknetzen eingesetzt werden. Anwender sind beispielsweise Stadtwerke, <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/%C3%96ffentlicher_Personennahverkehr\">\u00d6PNV<\/a>-Unternehmen und Energieversorger, aber auch Stra\u00dfenbau\u00e4mter und Autobahndienststellen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Mixed-Mode erm\u00f6glicht die Umschaltung zwischen analogem Funk im 12,5-\/20-\/25-kHz-Raster und digitalem Funk im 6,25-kHz-Raster. Die Ger\u00e4te sind sozusagen \u201eabw\u00e4rtskompatibel\u201c. Eine Zusammenarbeit mit analogen Ger\u00e4ten auf einem anderen Kanal ist im Gegensatz zu <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Terrestrial_Trunked_Radio\">TETRA<\/a> m\u00f6glich. Manche Repeater k\u00f6nnen auch auf demselben Kanal beide Standards (nacheinander) unterst\u00fctzen&nbsp;\u2013 in der Betriebsart, in der er gerufen wird, antwortet der Repeater.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"has-text-color wp-block-heading\" style=\"color:#d80b7f\"><em><strong>Varianten<\/strong><\/em><\/h2>\n\n\n\n<p><strong>DMR Tier I<\/strong> ist f\u00fcr Hobbyanwendungen vorgesehen. Es gelten die \u00fcblichen technischen Beschr\u00e4nkungen wie bei <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/PMR446\">PMR446<\/a>-Ger\u00e4ten, d.&nbsp;h. fest angebaute Antenne, maximal 0,5 Watt Strahlungsleistung und Benutzung von allgemein zugewiesenen Frequenzen. Daf\u00fcr sind sie jedoch frei von Nutzungsgeb\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>DMR Tier II<\/strong> ist f\u00fcr Betriebsfunkanwendungen vorgesehen. Wie im analogen Funk betreibt jede Firma eigene Ger\u00e4te im Wechselsprechen (DMO), d.&nbsp;h. ohne fremde Infrastruktur oder in Gegensprechen (RMO) \u00fcber Relaisstellen (BTS \u2013 Base Transceiver Station). Durch eine Vernetzung der Repeater (BTS)&nbsp;\u2013 auch als IP-Site-Connect bezeichnet&nbsp;\u2013 lassen sich aber auch \u00fcberregionale Funknetze mit DMR&nbsp;Tier&nbsp;II realisieren. Bei Firmen k\u00f6nnen beispielsweise mehrere Geb\u00e4ude, bei Nahverkehrsunternehmen ganze Regionen versorgt werden oder wie beim Amateurfunk eine weltweite Vernetzung aller DMR-Repeater\/BTS erfolgen. Diese Vernetzung kann (je nach Situation) \u00fcber leitungsgebundenes DSL, Sat-DSL, UMTS oder Richtfunk realisiert werden. DMR&nbsp;Tier&nbsp;II wird allgemein auch als \u201ekonventionelles DMR\u201c bezeichnet.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>DMR Tier III<\/strong> oder auch DMR-Trunking \/ DMR-<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/B%C3%BCndelfunk\">B\u00fcndelfunk<\/a> (TMO \u2013 Trunked Mode Operation) beschreibt gr\u00f6\u00dfere Funknetze mit einer oder mehreren Basisstationen und IP-Vernetzung, wobei hier an jedem Standort mehrere physikalische Frequenzen gleichzeitig bedient werden k\u00f6nnen. Damit ist es m\u00f6glich, die Kapazit\u00e4t der jeweiligen Funkzelle\/BTS zu erh\u00f6hen, somit kann eine Vielzahl von Gespr\u00e4chen gleichzeitig \u00fcber die BTS vermittelt werden. DMR&nbsp;Tier&nbsp;III ist daher als Alternative zum TETRA-Funkstandard zu sehen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Herstellervarianten<\/strong>. Da die Implementierung von TIER-III sehr umfangreich ist, haben die meisten Hersteller eigene Varianten, die auf TIER-II aufbauen. Motorola bezeichnet seine Erg\u00e4nzungen als Capacity Plus oder Linked Capacity Plus. Sie sind dann allerdings nur noch zu sich selbst kompatibel. F\u00fcr Fremdger\u00e4te sind solche Netze nicht zug\u00e4nglich. Hytera verwendet in Analogie hierzu XPT (Extended Pseudo Trunk).<\/p>\n\n\n\n<p>(C) Wikipedia<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Geschichte DMR wurde 2006 vom Europ\u00e4ischen Institut f\u00fcr Telekommunikationsnormen (ETSI) als Standard verabschiedet (ETSI EN 300 113 Teil 2). Die Hersteller und Anbieter von DMR Systemen und Zubeh\u00f6r haben sich in der Industrievereinigung DMR Association zusammengeschlossen. Technisch bietet DMR Vollduplex-\u00dcbertragung und arbeitet mit dem Zeitmultiplex-Verfahren. 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